• 21.03.2026: Missachtung der Belange des Natur- und Artenschutzes | Naturschutzinitiative e.V.

    BW / In der Stellungnahme der Naturschutzinitiative (NI) zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie zum Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar, hält Dr. Richard Leiner den Vorwurf aufrecht, dass der Natur- und Artenschutz in elementarer Weise missachtet wurde. 

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  • 17.03.2026: Fritz Vahrenholt: Die Lehren aus der Sperrung der Straße von Hormuz – KlimaNachrichten

    Die dramatische Veränderung der energiepolitischen Rahmenbedingungen auf Grund der Sperrung der Straße von Hormuz böte der Bundesregierung einen begründeten Anlass, von der zerstörerischen Energiepolitik Abstand zu nehmen. Sie hält aber unbeirrt weiter fest am Kernenergieverbot, dem Verbot der heimischen Förderung von Schiefergas, dem Ausstieg aus der Stromproduktion durch heimische Braunkohle und setzt allein auf unzuverlässige und kostentreibende Wind- und Solarenergie.

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  • 17.03.2026: Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: „Wind und Sonne stellen fette Rechnungen“ – Wattenrat Ostfriesland – unabhängiger Naturschutz für die Küste

    Prof. Dr. Vahrenholt: Wind und Sonne stellen fette Rechnungen Die Jahresabrechnung der Stromnetzbetreiber über die Subvention von Windkraft- und Solaranlagen für 2025 liegt vor. Danach haben Windkraft- und Solarbetreiber im Jahr 2025 16,5 Milliarden € Zuschuss aus dem Bundeshaushalt erhalten. Betreiber dieser Anlagen bekommen 20 Jahre lang eine Einspeisevergütung von 6-12 €ct/kWh (je nach Anlage). Weiterlesen →

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  • 23.02.2026: Kommentar: Reiche und die große Lebenslüge der Erneuerbare-Energien-Branche

    Die Wirtschaftsministerin will die Nutzung der Stromnetze neu ordnen. Die Erneuerbaren sollen Privilegien verlieren. Die Branche ist entsetzt. Dabei ist der Reformbedarf unabweisbar.

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  • 15.02.2026: Rechtsgutachten: Habecks Windradgesetz verfassungswidrig

    Rechtswissenschaftler Professor Volker Boehme-Neßler kommt in einem umfangreichen Rechtsgutachten zu dem Ergebnis, dass § 2 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in seiner aktuellen Fassung gegen das Grundgesetz und gegen Europarecht verstößt. Dieser § 2 ist Kernstück des Habeck‘schen Werks.

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  • 01.02.2026: Neue Regionalpläne in der Karte zu den Windenergiebereichen

    Im Landesentwicklungsplan NRW ist festgelegt, dass die sechs Planungsregionen individuelle Teilflächenziele durch die Ausweisung von Windenergiebereichen erreichen sollen. Mittlerweile sind in fünf der sechs Planungsregionen WEB ausgewiesen. Mit den Regionalplänen aus Arnsberg, Detmold, Münster, Köln und Düsseldorf werden bereits 61.554 ha ausgewiesene Windenergiebereiche in rechtskräftigen Regionalplänen zur Verfügung gestellt. Einzig der Regionalverband Ruhr fehlt noch.

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  • 01.02.2026: Tieffluggebiete der Bundeswehr bedrohen Windrad-Pläne der schwarz-grünen Landesregierung in NRW

    Die Bundeswehr will mit Kampfjets dort fliegen, wo eigentlich neue Windräder geplant sind. Der Windkraftausbau scheint gefährdet.

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  • 24.01.2026: Offshore-Windkraft: „Die Nordsee zum größten Reservoir für saubere Energie weltweit ausbauen“ – WELT

    Beim „Nordsee-Gipfel“ in Hamburg am Montag will Bundeskanzler Friedrich Merz die Offshore-Windkraft voranbringen. Ziel ist es, die Anrainerstaaten der Nordsee dabei enger zu vernetzen. Ein effektiver politischer Rahmen ist dringend nötig: In Deutschland etwa stockt der Ausbau von Offshore-Windparks erheblich – wieder einmal.

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  • 21.01.2026: Bittere Abrechnung

    Ehemaliger Referatsleiter für Energie und Umwelt der Bundesregierung zieht vernichtende Bilanz deutscher Klimapolitik - ein Gastbeitrag

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  • 14.01.2026: Windräder stellen Hellenthal vor Herausforderungen

    In Hellenthal macht sich eine gewisse Machtlosigkeit breit. Die Gemeinde hätte die Energiewende gerne weiterhin naturverträglich umgesetzt. Durch eine Entscheidung des NRW-Energieministeriums in Düsseldorf sieht sie diese Möglichkeiten jedoch als genommen an. Das Ministerium hat den Regionalplan zur Windenergie beschlossen. Dieser legt fest, wo künftig vorrangig Windräder gebaut werden sollen.

    auf www.radioeuskirchen.de weiterlesen


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