Energiewende – Fakten

Die nachfolgenden Ausführungen werden aufzeigen, dass die Nutzung insbesondere von Sonne, Wind und Biomasse selten in der Lage ist, den Einsatz chemischer Energieträger wie Kohle, Öl und Gas nachhaltig zu senken.

Der deutsche (Alb-)Traum: Energie aus Sonne und Wind

Der deutsche Traum, das Land hauptsächlich mit Energie aus Sonne und Wind zu versorgen, entpuppt sich immer mehr als "Luftnummer": Denn eine Versorgung vornehmlich mit Wind- und Sonnenkraft - Biomasse und Wasserkraft können hier aufgrund ihrer beschränkten Beiträge vernachlässigt werden - hat bekanntermaßen vier gravierende Nachteile: Die Leistungsdichten sind sehr gering, und die Energiegewinnung ist deshalb mit hohen Kosten und einem gigantischen Flächenverbrauch verbunden. Die Stromproduktion ist starken Schwankungen unterworfen, d.h. wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint gibt es keinen Strom. Die Stromspitzen (zu viel Strom) und Stromtäler (zu wenig Strom) lassen sich nicht mit weiteren Windrädern „glätten“. Die Verfügbarkeit von Strom ist nur eingeschränkt vorhersehbar. Das bisherige Versorgungskonzept, dass die Stromproduktion dem Verbrauch folgt, verliert seine Gültigkeit.

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Wieviel Windkraft verträgt Mensch und Umwelt in Deutschland?

Nach den Plänen der Bundesregierung für die Umsetzung der Energiewende sollen bis 2050 rund 80 Prozent des gesamten Energiebedarfs aus Windstrom gedeckt werden, obwohl insbesondere die Windkraft zum Klimaschutz, zum gesamten Energiebedarf und zur Grundlastfähigkeit des deutschen Stromnetzes nur einen geringen Beitrag leisten kann.

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Die deutsche Energiewende - Zehn Forderungen: Neustart in der Energie- und Umweltpolitik jetzt angehen!

Hierzu  eine Veröffentlichung des Deutschen Arbeitgeberverbandes von Dr. Björn Peters vom 20.07.2020, darunter Forderungen nach Senkung der Energiesteuern, Abschaffung des Erneuerbaren Energiegesetzes (EEG) und weitere Forderungen nach mehr CO2 Zertifikatehandel, Entbürokratisierung der europäischenEnergievorschriften und Technologieoffenheit.

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Die Energiewende - ein Projekt mit schöngerechneten Zahlen und gern geglaubten Illusionen, das seine selbstgesetzten Ziele im Klimaschutz nicht erreicht

Trotz gewaltiger finanzieller Aufwendungen in dreistelliger Milliardenhöhe kann die Bundesregierung ihre selbstgesteckten Klimaziele nicht einhalten. Drei Physiker aus Heidelberg haben jetzt festgestellt, das mit einem weiteren Ausbau von Solar- und Windkraftwerken das Klimaproblem nicht gelöst werden kann. Sie beschreiben die Energiewende als ein Projekt mit schöngerechneten Zahlen, das für echten Klimaschutz nicht ausreichend ist.

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Klagen als Motor des Windenergieausbaus

Die Windkraftbranche stöhnt medienwirksam über den ins Stocken geratenen Ausbau der Windkraft. Die Schuldigen hierfür sind schnell ausgemacht: Es sind die Bürgerinnen und Bürger sowie einige wenige Naturschutzverbände, die mit ihren Klagen vor den Verwaltungsgerichten die Genehmigungen verzögern oder gar verhindern. Die Vernunftkraft NRW e.V. zeichnet am Beispiel des von der Windkraft stark gebeutelten Kreises Paderborn ein ganz anderes Bild.

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Selbstbeschränkung fürs Klima? - Nein danke!

Profiteure aus dem politischen und ökonomischen Lager versprechen der Bevölkerung "ein weiter so". Nur müssen wir dann unser ganzes Land in eine einzige Energielandschaft verwandeln. Dabei stellen wir unsere letzten Naturgüter zur Disposition, um der "grünen" Energie den Weg zu bahnen. Warum verzeichnet diese Strategie in der Bevölkerung bislang einen derart hohen Zuspruch? Und warum werden die hohen Zustimmungswerte zu Fragen des Umwelt-, Klima- und Naturschutzes im Alltag jedoch nicht immer gelebt?

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Lektion in Physik

"Wenn weiterhin wie bisher natur- und ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien ausgeblendet werden, wird das gesamte bisherige Konzept der Energiewende platzen wie eine bunte Seifenblase", so der ehemalige Physikprofessor Siegesmund Kobe in einem Gespräch mit EIFELON im Oktober 2020.

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Meinungsumfragen zum Ausbau der Erneuerbaren: Man sieht einiges, aber worauf es ankommt bleibt verdeckt

in Bearbeitung

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Stabile Hochdruckwetterlagen - kein Wind, kein Strom

Während gerade die deutsche Energiepolitik mehr und mehr auf wetterabhängige Umgebungsenergien wie die Windkraft setzt, wird bei einer kritischen Betrachtung klar, dass diese keine Lösung für eine stabile, preisgünstige und umweltfreundliche Energieversorgung bieten. Stabile Hochdruckwetterlagen wie in den beiden letzten Jahren 2018 und 2019 erzeugen sowohl im Sommer wie auch im Winter Situationen, in denen eine verlässliche Stromversorgung nicht aufrechterhalten werden kann.

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Und der Stromkunde im Energiewunderland zahlt beides: Für Herstellung und Entsorgung des "grünen" Stroms

Wenn der Wind bei Sturm kräftig weht, melden sich die Energiewende - Befürworter und die Windkraft - Profiteure mit schöner Regelmäßigkeit zu Wort mit Rekorden über den "geernteten" Strom. Sie verbinden dies mit Forderungen nach noch mehr Windkraft und stellen dabei Behauptungen auf, die der zahlende Bürger ohnehin nicht mehr verstehen kann. Über die monatelangen Schwachwindwetterlagen des vergangenen Winters 2019 über den großen Teilen Mittel- und Südeuropas wird kein Wort verloren.

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Wasserstoff - die neue Zauberformel in der deutschen Energiepolitik

Um ihre Energiewende zu retten, setzt die Bundesregierung verstärkt alle Hoffnungen auf die Elektrolyse, die Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, als zukünftigen Energieträger. Der Physiker Björn Peters geht in seinem folgenden Beitrag der Frage nach, was "grüner" Wasserstoff als Strategie für die Energiepolitik leisten kann und wo unter den gegenwärtigen technologischen Möglichkeiten die Grenzen liegen.

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