Meldungen zum Thema Naturschutz

  • 15.04.2022: Habecks Generalangriff auf den Naturschutz: Historische Schwächung des Naturschutzes wird geplant

    Der April 2022 wird in die Geschichte das Naturschutzes Deutschlands und Europas eingehen. Was sich im Koalitionsvertrag der Ampelregierung ankündigte, wird nun im Schatten und mit Rückenwind einer völlig fehlgehenden Diskussion, und mit Ausnutzung des schändlichen Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine in großer Eile durchgepeitscht. Die töricht und mit perfider Berechnung als „Friedensenergien“ und „Freiheitsenergien„ bezeichneten Erneuerbaren Energien sollen gegen alle anderen gesellschaftlichen Belange und vor grundrechtlich geschützten Rechtsgütern des Art. 20a GG Vorrang bekommen. Die Folgen für den Landschaftsschutz, Naturschutz, Artenschutz , für die Erholungs- und Gesundheitsvorsorge für den Menschen werden verheerend sein, sollte der Handstreich des Windradministers Robert Habeck (so die Bezeichnung im „Spiegel“) tatsächlich in Gesetzesform gegossen werden.

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  • 08.04.2022: Naturschutzinitiative (NI) kritisiert Eckpunktepapier zur „Beschleunigung des naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land“ Schwächung des Naturschutzes von historischer Tragweite

    „Das vom Wirtschafts- und Umweltministerium am 04.04.2022 vorgelegte Eckpunktepapier verfehlt das selbstgesteckte Ziel, den Zielkonflikt zwischen Energiewende und Artenschutz zu lösen und dabei hohe Standards für den Artenschutz zu bewahren. Es bewirkt vielmehr für den Natur-, Arten- und Landschaftsschutz eine Schwächung von historischer Tragweite“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative (NI) in einer Pressemitteilung vom 07.04.2022.

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  • 23.03.2022: Demonstranten formen mit Menschenkette Riesenwindrad: Hunderte Kritiker von Windkraft aus dem Reinhardswald demonstrieren

    Zurecht stellt sich der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) die Frage: Wo sind eigentlich die Demonstranten und die großen Umweltverbände, die sich für den Hambacher Forst (Hambi) eingesetzt haben, wenn es um die großflächige Zerstörung des Waldes durch Windkraft geht?

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  • 21.03.2022: ZDF Frontal weiterhin in der Kritik: Auch der Förderkreis für Vogelkunde und Naturschutz sowie das Rotmilanzentrum am Museum Heineanum, Projektpartner von EUROKITE, distanziert sich von der ZDF-Sendung „Rotmilan gegen Windkraft – Das Märchen vom bedrohten Greifvogel“ vom 22.02.2022.

    „Auf Grund der nicht fundierten Analyse und unwissenschaftlichen Darstellung von Daten aus dem Life-Projekt EUROKITE distanzieren sich der Förderkreis für Vogelkunde und Naturschutz am Museum Heineanum e.V. sowie das Rotmilanzentrum am Museum Heineanum hiermit deutlich von allen im Beitrag getroffenen Aussagen bezüglich der Einflüsse von Windenergieanlagen auf den Rotmilan in Deutschland.“

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  • 20.03.2022: Programmbeschwerde wegen des unsäglichen „frontal“ – Beitrags zum Rotmilan

    Der renommierte Ornithologe Heinz Kowalski, ehemaliges Mitglied des WDR-Rundfunkrates, hat eine förmliche Programmbeschwerde beim ZDF-Fernsehrat und beim Intendanten gegen den nach seinen Worten „unsäglichen ZDF-Filmbeitrag“ am 22.02.2022 in der Sendung ‚frontal‘ „Rotmilan gegen Windkraft: das Märchen vom bedrohten Greifvogel“ eingereicht.

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  • 13.03.2022: DDA e.V.: Der „frontal“ – Beitrag zum Rotmilan widerspricht dem Stand der wissenschaftlichen Forschung

    Der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V. ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 11.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter. Aufgrund der Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien zu den Todesursachen des Rotmilans und einer möglichen Gefährdung der Art durch Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland, haben wir zusammen mit den deutschen Rotmilan-Expertinnen und Experten eine ausführliche Stellungnahme zu den fachlichen Hintergründen erarbeitet. Im ZDF Frontal Beitrag „Rotmilan gegen Windkraft - Das Märchen vom bedrohten Greifvogel“ vom 22.02.22 sowie weiterer Berichterstattung z.B. auf tagessschau.de wurden vor dem Hintergrund des Konfliktfelds Artenschutz und Windenergieausbau in Deutschland Angaben zu den Todesursachen des Rotmilans gemacht.

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  • 04.03.2022: Voreilige Schlüsse des Fernsehmagazins „frontal“ zum Konfliktfeld Rotmilan und Windkraft

    Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat zu voreiligen Schlüssen eines „frontal“-Berichtes des ZDF vom 22.02.2022 Stellung bezogen. Als Ergänzung werden im Folgenden weitere Informationen von Wolfgang Epple gereicht, die ein weiteres Licht auf das Entstehen der reißerischen, gegen den Artenschutz gerichteten Schlagzeilen werfen.

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  • 27.02.2022: ZDF: „Rotmilan gegen Windkraft – Das Märchen vom bedrohten Greifvogel.“

    Am 22.Feburar 2022 macht eine Ankündigung des ZDF („frontal“) Furore: „Rotmilan gegen Windkraft – Das Märchen vom bedrohten Greifvogel.“ Noch am selben Tag übernimmt auch die ARD („Tagesschau“): „EU-Forschungsprojekt – Rotmilan nicht durch Windkraft bedroht“. Aus einer voreiligen Wortmeldung des Projektleiters des LIFE EUROKITE PROJEKTES wird in deutschen öffentlich-rechtlichen Medien unumstößliche Gewissheit: Die Bedrohung des Rotmilans durch Windkraft ist angeblich ein Märchen.

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  • 26.02.2022: „Wir müssen die Biodiversitätskrise genauso entschieden bekämpfen wie die Klimakrise“

    Bundesumweltministerin Steffi Lemke im RiffReporter-Interview über naturbasierten Klimaschutz, den Kampf für Vogelschutz auf den Zugwegen und das Ringen um einen naturverträglichen Ausbau der Windenergie.

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  • 19.02.2022: Petition gegen den massiven Eingriff in das Naturschutzrecht

    Staatssekretär Sven Giegold will das europäische Naturschutzrecht zugunsten der Windkraft schwächen. Eine schlechte Idee für Natur und Energiewende. Diese Überlegungen des Bundeswirtschaftsministeriums hat Bürgerinnen und Bürger dazu veranlasst, eine Petition zu starten. Bitte unterschreiben auch Sie diese Petition. (Sie befindet sich im beigefügten Link unter "lesen auf www.change.org" weiter unten).

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