Erneuerbare Energien

Die Bezeichnung erneuerbare Energien ist aus physikalischer Sicht nicht korrekt. Denn: Energie erneuert sich nicht, sondern fließt allenfalls nach. Deshalb wäre es besser diese Energiequelle als "Umgebungsernergie" zu bezeichnen. Sie stammt zumeist direkt oder indirekt von der Sonne ab und kann als Wind, Biomasse, Wasserkraft oder in direkter Umwandlung gewonnen werden. In diesem Zusammenhang muss noch die Geothermie für die Wärmegewinnung und die Stromerzeugung genannt werden. Während die Geothermie eine zuverlässige Energie liefert, hängen die anderen Formen von Umgebungsenergie stark vom Wetter ab. Besonders hervorzuheben ist, dass auch die Nutzung von Umgebungsenergie nicht umsonst ist. Neben den extrem hohen Kosten geht die Nutzung mit einem hohen Flächenverbrauch und einer starken Landschaftszerstörung sowie mit der Umwandlung von Naturräumen in industriell genutzte Monokulturen einher.

Synonyme für Erneuerbare Energien:

regenerative Energien

Zum Thema Erneuerbare Energien im Archiv

  • 08.09.2021, Energiewende: „Diese Energiewende ist ein Irrweg“

    Lesen Sie, warum spanische Naturschützer gegen den Wildwuchs von Wind- und Solaranlagen kämpfen und warum Planer mehr Rücksicht auf Artenvielfalt und Landschaft nehmen sollen.

    auf www.riffreporter.de weiterlesen

Eine Quelle

Nr. Titel/URL Autor Verlag Jahr Seite
1   https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.htm...   [Aufgerufen am 12.05.2020]

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