Meldungen zum Thema Energiewende und Windradausbau

Hier finden Sie deutschland- und europaweite Meldungen zum Thema Energiewende und Windkraftausbau.

Energieversorgung 14 Beiträge

  • 23.10.2021: Windkraft-Anlagen waren im 1. Halbjahr 2021 zu 21 % ausgelastet

    Nun bläst der Herbstwind, die Sonne lässt sich seltener blicken, das hat massive Auswirkungen auf den Nutzungsgrad von Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen – und damit auch auf die Stromerzeugung in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, liefen die Windkraft-Anlagen im 1. Halbjahr 2021 rein rechnerisch zu rund einem Fünftel (20,9 %) unter Volllast. Volllast ist der theoretisch erreichbare Maximalwert bei optimalen Wetterbedingungen. Photovoltaik-Anlagen hatten im gleichen Zeitraum einen durchschnittlichen Nutzungsgrad von 10,5 %, wetterunabhängige Biogas-Anlagen erreichten dagegen mehr als die Hälfte (56,7 %) der möglichen Volllast.

    auf www.destatis.de weiterlesen
  • 01.10.2021: Windrad bricht kurz vor der Einweihung zusammen

    Einen Tag vor der offiziellen Einweihung ist im Ruhrgebiet ein großes Windrad zusammengebrochen.

    auf www.t-online.de weiterlesen
  • 26.09.2021: Experte erklärt, warum sich die Politik beim Stromnetz irrt

    Im Wahlkampf sind sich (fast) alle einig: Deutschland braucht neue Stromautobahnen. Aber stimmt das denn? Nein, sagt Energieexperte Lorenz Jarass. 

    auf www.t-online.de weiterlesen
  • 10.07.2021: Strompreis an der Börse verdoppelt - Industrie schlägt Alarm

    An der Börse kennt der Strompreis derzeit nur eine Richtung: Es geht kräftig nach oben. Die Industrie schlägt bereits Alarm. Auch für die Haushalte könnte die Elektrizität teurer werden.

    auf www.wiwo.de weiterlesen
  • 18.06.2021: Klimaschutz: Wegfall von Kohle- und Kernkraftwerken: Netzbetreiber warnt vor Energie-Engpässen

    Weil Deutschland in Rekordzeit konventionelle Kraftwerke stilllegt, schwindet die kalkulierbare Energiemenge. Die Energiebranche fordert Anreize zum Bau von Gaskraftwerken.

    auf www.handelsblatt.com weiterlesen

Energiewende 17 Beiträge

  • 12.10.2021: So teuer wird die deutsche Klimaneutralität

    Damit Deutschland in den kommenden 24 Jahren klimaneutral werden kann, braucht es viel Geld. Eine neue Studie zeigt, wie hoch die Kosten genau werden könnten.

    auf www.t-online.de weiterlesen
  • 08.09.2021: „Diese Energiewende ist ein Irrweg“

    Lesen Sie, warum spanische Naturschützer gegen den Wildwuchs von Wind- und Solaranlagen kämpfen und warum Planer mehr Rücksicht auf Artenvielfalt und Landschaft nehmen sollen.

    auf www.riffreporter.de weiterlesen
  • 26.08.2021: Wo der grüne Kraftstoff für deutsche LKW entsteht

    Diamanten und Gold: Seltene Rohstoffe stammen häufig aus dem südafrikanischen Namibia. Geht der Plan der Bundesregierung auf, gilt das bald auch für grünen Wasserstoff. Denn Deutschland selbst ist die Produktion zu teuer.

    auf www.t-online.de weiterlesen
  • 16.08.2021: Wasserstoffwirtschaft: Günstige Quellen müssen her!

    Wasserstoff ist als Energieträger unhandlich, längerer Transport sollte aus Kostengründen vermieden werden. Er sollte daher möglichst am Ort der Nutzung dezentral erzeugt werden können. Dass „grüner“ Wasserstoff aus Solar- und Windenergie problematisch ist, rechnen wir hier vor. Wir untersuchen daher eine alternative Strategie, um Wasserstoff kosteneffizient und umweltfreundlich herzustellen.

    auf deutscherarbeitgeberverband.de weiterlesen
  • 16.08.2021: Corona: Ein Reallabor der Energiewende

    Die EEG-Umlage für 2021 stieg so stark wie noch nie an, oder wäre gestiegen, wenn sie nicht ab 2021 durch unser Steuergeld aus dem Bundeshaushalt gedeckelt wäre. Warum sie immer weiter ansteigen muss, je mehr Solar- und Windenergie im Netz sind, liegt eigentlich auf der Hand. Und der Anstieg in diesem Jahr zeigt an, was uns in Deutschland blüht, wenn der Anteil der „erneuerbaren“ Energien wie geplant bis zum Jahr 2030 auf 65% ansteigt.

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Texte von Gast Autoren 1 Beitrag


  • 18.04.2020: Konsequenzen des Ausbaus der Erneuerbaren Energien ohne Speicher

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Meldungen zum Thema Naturschutz 22 Beiträge


  • 12.08.2021: Wohlleben: "Windräder im Wald sind Irrsinn im Quadrat".

    Der Förster und Buchautor Peter Wohlleben plädiert dafür, den Wald weniger unter wirtschaftlichen Aspekten zu sehen. Es geht darum, dieses wertvolle Ökosystem überhaupt noch zu erhalten. Die Holznutzung sei dabei zweitrangig.

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  • 24.07.2021: Gut gemeint ist nicht gut gemacht

    Union und SPD unterwandern Artenschutz beim Windenergieausbau. Ein Beitrag von Katharina Stucke, NABU-Referentin für Energiewende und Naturschutz.

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  • 14.07.2021: Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Vögel und Fledermäuse

    Seit dem Jahr 2000 sammelt die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg bundesweit alle verfügbaren Informationen über Kollisionsopfer an Windkraftanlagen. Dies reicht von Ergebnissen größerer Projekte über Stichprobenserien bis zu Zufallsfunden. Die Daten werden nach einem standardisierten Fundprotokoll abgefragt und zusammengestellt. Die auf der Website der Vogelschutzwarte verfügbaren Daten sind nur eine Übersicht; die Gesamtdokumentation enthält zusätzliche Informationen zu jedem Einzelfall.

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  • 27.06.2021: Erneut Rotmilan durch Rotorschlag getötet

    Eifel: Die Fälle von Rotmilanen, die in Windrädern zu Tode kommen, häufen sich in der Eifel. Naturschutz und Windräder sind nicht vereinbar.

    auf eifelon.de weiterlesen
  • 16.06.2021: Greenpeace energy kontra Seeadler

    Greenpeace energy will gegen Widerstand von Naturschützern Windkraftanlagen durchsetzen. Von Thomas Krumenacker

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Politik und Gesetzgebung 47 Beiträge


  • 23.10.2021: Naturschutz: Regierungsberater wollen Schutz der Biodiversität im Grundgesetz sehen

    Die künftige Regierung soll den Naturschutz nicht weiter schleifen lassen. Das fordern Wissenschaftsberater und wünschen nach SPIEGEL-Informationen, die Bewahrung der Artenvielfalt ins Grundgesetz aufzunehmen.

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  • 18.09.2021: CDU-Ministerpräsident bringt Windrad-Änderung ins Spiel

    Armin Laschet sagt viele Diskussionseinladungen ab. Beim Wahlkampf-Talk von WWF und t-online vertrat ihn Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther. Und machte eine klare Ansage zum Windkraftausbau: Zwei Prozent der Landesfläche und nur noch 800 m statt 1.000 m Abstand zur Wohnbebauung. Der Abstand zu Spittersiedlungen wird auf 400 m reduziert.

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  • 05.09.2021: Die AGW befragt die Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Bundestag in der Region Eifel und Börde zu den Themen Klima- und Naturschutz sowie Schutz der Menschen

    Es geht um sehr viel für die Menschheit und die Natur in den nächsten Jahren. Bei zwei UN – Umweltgipfeln in diesem und im nächsten Jahr sollen Wegmarken für eine klimaneutralere Welt und für ein Ende des Artensterbens gesetzt werden. Doch während der rein technische Klimaschutz das Zentrum der politischen Debatte in Deutschland dominiert, fristet das politische Ringen um den Schutz von Mensch und Natur bisher ein Schattendasein. So überbieten sich zur Rettung des Klimas politische Parteien vor der Bundestagswahl mit flächendeckenden Ausbauplänen für Windkraftanlagen im ländlichen Raum, ohne auf die Belastungsgrenzen von  Mensch, Natur und Landschaft Rücksicht zu nehmen. Nicht nur in der Eifel und Börde sollen hierfür die letzten unzerstörten Landschaften und hochsensible Ökosysteme geopfert werden.

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  • 03.07.2021: Landesregierung NRW beschließt gegen den heftigen Widerstand der Windkraftbranche einen 1.000 m Abstand von Windrädern zur Wohnbebauung

    Heute ist ein guter Tag. Der Landtag in Düsseldorf hat nach einem entsprechenden Votum des Bauausschusses heute den Änderungsentwurf der Landesregierung von CDU und FDP für das LandesBG mit einer Abstandsregel von 1.000 m zwischen Wohngebieten laut Bebauungsplan / Innenbereich und Windanlagen angenommen. Diese Regelung gilt auch für den Ersatz von Altanlagen / Repowering. Damit wurde auch die monatelange sachliche Argumentation und Kommunikation der Bürgerinnen und Bürger, organisisiert in Bürgerinitiativen, anerkannt, die in der Vernunftkraft-NRW e.V. zusammenarbeiten. Die Landesregierung hat, nachdem die 1.000 m Abstand vom Bund als Möglichkeit eingeräumt worden waren, diese Regelung in NRW gegen den Widerstand der Windkraft-Lobby umgesetzt, die bis zum letzten Tag durch Landes- und Bundespolitiker der Opposition unterstützt worden ist. "Natürlich hätten wir gern eine flexible Abstandsregelung auch in NRW gesehen, wie sie mit der 10 H Regelung in Bayern Landesgesetz ist. Aber dafür müssen wir weiter mit sachbezogenen Argumenten kämpfen", so Ralf Hoffmann, Sprecher der AGW.

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  • 18.06.2021: Klimaschutz, Erhalt der Biodiversität und soziale Gerechtigkeit – diese Aufgaben lassen sich nur im Dreiklang lösen

    „Klimaschutzmaßnahmen können schwere Folgen für die Artenvielfalt haben". Davor warnen Wissenschaftler vom Alfred-Wegener-Institut und Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und fordern, die Klima- und die Artenvielfaltskrise wie zwei Seiten einer Medaille zu betrachten. Ansonsten könnten vermeintliche Lösungen für die eine Krise die andere noch verstärken, heißt es in einem Bericht des Weltbiodiversitätsrats IPBES und des Weltklimarats IPCC. Sie haben erstmals gemeinsam über Lösungen für die eng verflochtenen Krisen beraten und ihre Ergebnisse am Donnerstag in einer Pressemitteilung veröffentlicht. Der Bericht benennt neue "Leitplanken" für eine zukunftsweisende Politik.

    auf idw-online.de weiterlesen

19 Beiträge


  • 12.10.2021: Norwegen: Gericht erklärt Teile von Europas größtem Landwindpark für unzulässig

    Das Oberste Gericht Norwegens hat 151 Windrädern im Zentrum des Landes die Betriebserlaubnis entzogen, weil sie die Rentierherden der dort lebenden Ureinwohner verstören.

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  • 29.04.2021: Bundesverfassungsgericht - Presse - Verfassungsbeschwerden gegen das Klimaschutzgesetz teilweise erfolgreich

    Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass die Regelungen des Klimaschutzgesetzes vom 12. Dezember 2019 (Klimaschutzgesetz ) über die nationalen Klimaschutzziele und die bis zum Jahr 2030 zulässigen Jahresemissionsmengen insofern mit Grundrechten unvereinbar sind, als hinreichende Maßgaben für die weitere Emissionsreduktion ab dem Jahr 2031 fehlen. Im Übrigen wurden die Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen. Das Klimaschutzgesetz verpflichtet dazu, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 55 % gegenüber 1990 zu mindern und legt durch sektorenbezogene Jahresemissionsmengen die bis dahin geltenden Reduktionspfade fest (§ 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 Satz 3 KSG in Verbindung mit Anlage 2). Zwar kann nicht festgestellt werden, dass der Gesetzgeber mit diesen Bestimmungen gegen seine grundrechtlichen Schutzpflichten, die Beschwerdeführenden vor den Gefahren des Klimawandels zu schützen, oder gegen das Klimaschutzgebot des Art. 20a GG verstoßen hat. Die zum Teil noch sehr jungen Beschwerdeführenden sind durch die angegriffenen Bestimmungen aber in ihren Freiheitsrechten verletzt. Die Vorschriften verschieben hohe Emissionsminderungslasten unumkehrbar auf Zeiträume nach 2030. Dass Treibhausgasemissionen gemindert werden müssen, folgt auch aus dem Grundgesetz. Das verfassungsrechtliche Klimaschutzziel des Art. 20a GG ist dahingehend konkretisiert, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur dem sogenannten „Paris-Ziel“ entsprechend auf deutlich unter 2 °C und möglichst auf 1,5 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Um das zu erreichen, müssen die nach 2030 noch erforderlichen Minderungen dann immer dringender und kurzfristiger erbracht werden. Von diesen künftigen Emissionsminderungspflichten ist praktisch jegliche Freiheit potenziell betroffen, weil noch nahezu alle Bereiche menschlichen Lebens mit der Emission von Treibhausgasen verbunden und damit nach 2030 von drastischen Einschränkungen bedroht sind. Der Gesetzgeber hätte daher zur Wahrung grundrechtlich gesicherter Freiheit Vorkehrungen treffen müssen, um diese hohen Lasten abzumildern. Zu dem danach gebotenen rechtzeitigen Übergang zu Klimaneutralität reichen die gesetzlichen Maßgaben für die Fortschreibung des Reduktionspfads der Treibhausgasemissionen ab dem Jahr 2031 nicht aus. Der Gesetzgeber ist verpflichtet, die Fortschreibung der Minderungsziele der Treibhausgasemissionen für Zeiträume nach 2030 bis zum 31. Dezember 2022 näher zu regeln.

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  • 20.03.2021: DAHLEM IV: Verstößt OVG-Beschluss gegen Europarecht?

    Dahlem: Die Bereitschaft des OVG Münster, sich an Europäisches Recht zu halten, scheint nicht sehr ausgeprägt, wenn es um die Abwägung zwischen Naturschutzbelangen und Windanlagenförderung geht.

    auf eifelon.de weiterlesen
  • 16.03.2021: 12.03.2021 - Urteil des EuGH vom 4. März 2021 - Folgen für die deutsche Umweltrechtspraxis

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stärkte mit Urteil vom 04.03.2021 den Vogelschutz. Er blieb bei seiner bisherigen Rechtsprechung und folgte nicht dem Antrag der Generalanwältin. Diese hatte vorgeschlagen, den Schutz des einzelnen Vogels nicht mehr in den Fokus zu nehmen, sondern danach zu entscheiden, ob die Population der Vogelart insgesamt gefährdet sei.

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  • 13.03.2021: Schutzmaßnahmen mangelhaft: VG Aachen stoppt Windpark Rohr/Reetz

    Blankenheim: Die Pläne der ene/e-regio, in Blankenheim vier weitere 230-Meter Windanlagen zu errichten, haben einen Dämpfer erhalten. Das Gericht findet die Schutzmaßnahmen für die zahlreichen Rotmilane mangelhaft.

    auf eifelon.de weiterlesen

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